Coworking! Ein Trend der sich fortsetzt oder doch nur eine Momentaufnahme?

Nicht nur Gründer stehen immer wieder vor der Frage, wo sie sich niederlassen sollen. Begonnen wird meist zu Hause, aber was, wenn die Arbeit Früchte trägt und Umsatz sich abzeichnet. Geht es dann gleich ins eigene Büro oder führt der Weg über ein CoWorking-Space?

CoWorking ist in den letzten Jahren durch namhafte Unternehmen sehr in Fahrt gekommen. Es ist auch die Antwort auf ein Verlangen, welches schon lange im tieferen der Betroffenen schlummerte. Und die Antwort ist – wenn man sich einige der CoWorking-Spaces ansieht, richtig gut geworden. Tolle, großzügige Räume, trendige Möbel und ein dynamisches Umfeld – da kann man bei vielen Anbietern wirklich nur den Hut ziehen.

Die Vorstufe hieß wahrscheinlich Starbucks und Co. Sich dort zu treffen und auszutauschen war cool und „in“. Einmal im WLAN angemeldet und man kann loslegen. Klingt irgendwie perfekt und … ist es auch – wenn man so arbeiten kann und das mag.

Coworking! Ein Trend der sich fortsetzt oder doch nur eine Momentaufnahme?

Nicht nur Gründer stehen immer wieder vor der Frage, wo sie sich niederlassen sollen. Begonnen wird meist zu Hause, aber was, wenn die Arbeit Früchte trägt und Umsatz sich abzeichnet. Geht es dann gleich ins eigene Büro oder führt der Weg über ein CoWorking-Space?

CoWorking ist in den letzten Jahren durch namhafte Unternehmen sehr in Fahrt gekommen. Es ist auch die Antwort auf ein Verlangen, welches schon lange im tieferen der Betroffenen schlummerte. Und die Antwort ist – wenn man sich einige der CoWorking-Spaces ansieht, richtig gut geworden. Tolle, großzügige Räume, trendige Möbel und ein dynamisches Umfeld – da kann man bei vielen Anbietern wirklich nur den Hut ziehen.

Die Vorstufe hieß wahrscheinlich Starbucks und Co. Sich dort zu treffen und auszutauschen war cool und „in“. Einmal im WLAN angemeldet und man kann loslegen. Klingt irgendwie perfekt und … ist es auch – wenn man so arbeiten kann und das mag.

Der officepoint ONE bietet moderne kleine CoWorking-Spaces an seinen Standorten an.

CoWorking als Alternative zum klassischen Büro

Coworking ist nur etwas für die jüngere Generation! Stimmt, wenn man sich passende Bilder zum Begriff CoWorking ansieht. Keiner jenseits der 70 Jahre der erst das Hörgerät auf den „Suround-Modus“ stellen muss, um alles um ihn herum zu verstehen. Klingt übertrieben? Soll es auch. Denn es ist schon so, dass zunächst die jüngere Generation angesprochen wird. Und das ist auch völlig normal. Denn CoWorking ist schon so etwas wie die Vorstufe zum eigenen Büro. Ist man jung, dann sieht man vieles nicht so eng. Auch der Lärm um einen herum stört nicht – er animiert eher. Keinen festen Arbeitsplatz zu haben ist nicht schlimm. Es ist halt nur der feste Ort zu dem man geht – und das ist völlig ok.

Ist es also ein Trend?

Wir glauben nicht. Der Trend wird sich fortsetzen, auch wenn wir vom officepoint ONE eher auf das Produkt „Einzelbüro“ setzen. Also irgendwo das, was nach dem CoWorking kommt…

CoWorking-Spaces ermöglichen häufig einen sofortigen Einstieg, wie er in einem normalen Büro nicht möglich wäre. Es geht von jetzt auf sofort! Aber kann man davon ausgehen, dass Mieter in einem CoWorking-Space alle Gründer sind? Nein, das kann man nicht.

Es gibt ebenso viele Unternehmer, die schon länger ihr Geschäft betreiben und sich für ein CoWorking-Space entscheiden. Meist auch, weil für sie ein Büro nicht in Frage kommt. Einzelkämpfer, viel unterwegs und – nicht zu vergessen – es ist auch irgendwo “in”.

Zu viele Leute, zu wenig Platz.

Spätestens mit einem größeren Team kommt dann das Homeoffice nicht mehr in Frage. Warum dann ein CoWorking-Space für viele Unternehmer zunächst die beste Lösung ist, liegt auch an folgenden Punkten:

Wer gründet oder durchstartet, benötigt kaum mehr als sein Notebook, drei Liter Kaffee am Tag – und einen Coworking-Space. Die Vorteile für die sind klar: Das kapitale Engagement ist sehr überschaubar. Ausgaben für Mobiliar, WLAN, Drucker und Co. fallen weg, lediglich die monatliche Miete muss bezahlt werden. Vom ersten Tag an kann man mit einer guten Infrastruktur an den Start gehen.

Wachsen oder schrumpfen – hier ist alles möglich

In einem CoWorking-Space ist der Platz scheinbar unbegrenzt da… scheinbar. Die Frage ist, wie viele Mieter sind gemeldet und zahlen ihren Beitrag und die Getränkepauschale. Als Einstieg ist der CoWorking-Space wirklich eine sehr gute Möglichkeit. Gerade dann, wenn man noch gar nicht weiß, wo die Reise hingehen wird. Umsatz und Ertrag sind noch Zahlen in der Kristallkugel.

Der Austausch mit anderen Mietern

Hierbei geht es weniger nur um das eigentliche Netzwerk. Allerdings ist es schon so, dass Gründer in ihrer Anfangsphase durchaus einen Vorteil daraus ziehen können, auf kleinstem Raum auf viele unterschiedliche Kompetenzen zu treffen. Für den Auf- und Ausbau des eigenen Netzwerks ist ein Coworking-Space das ideale Umfeld. So ist es in der Entwicklungsphase beispielsweise sehr wertvoll, wenn man auf Personen außerhalb des existierenden Teams zurückgreifen kann.

Menschen in einem Coworking-Space verfügen in der Regel über ein sehr gutes digitales Verständnis

Es ist eine Art „Geben und Nehmen“. In einem CoWorking-Space unterstützt man sich und arbeitet nicht abgeschottet. Ganz im Gegenteil: Erfolge oder Fragen werden kommuniziert und gestellt. Man ist offen für die Probleme anderer CoWorker. Immerhin kann man morgen selbst derjenige sein, der von dieser Kommunikation profitieren möchte.

Es ist nicht alles Gold was glänzt

Wir treffen in unseren Besichtigungen auch häufig auf Personen, die dem Dasein eines CoWorking-Spaces entfliehen möchten. Zu laut, zu viel Hektik, zu unpersönlich, keine Privatsphäre. Ab einem gewissen Punkt ist die gespielte Offenheit sogar gefährlich, dann nämlich, wenn es an das Mitarbeiter Recruiting geht. Natürlich geht es in einem größeren CoWorking-Space auch zu wie bei einer Mitarbeiterbörse. Aber auch hier gilt: Wer Angst hat, sollte lieber Beamter werden (nichts gegen Beamte)

Das integrierte Fitnessstudio im CoWorking-Space liest sich zunächst gut und verspricht kurze Wege – vom Sofa ans Rudergerät. Ja! Aber irgendwann spielt sich das ganze Leben im CoWorking-Space ab – und ob das dann letztendlich so gewollt ist, muss jeder für sich entscheiden.

Was nehmen wir mit?

Unternehmer sollten Coworking-Spaces als Alternative zum Homeoffice oder dem eigenen Büro ins Auge fassen, da sie viele Vorteile mit sich bringen. Und irgendwo ist es dann doch völlig egal, von welchem Ort aus jemand seine Arbeit dem zufriedenen Kunden erstellt hat. Wer erfolgreich ist, macht alles richtig – gerne auch von der Bushaltestelle aus!

CoWorking mit Weitblick gibt es in unserem CoWorking-Space in der Hafencity

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