Homeoffice oder doch das kleine eigene Büro - Was ist besser für mich?

Hier sind ein paar Pro und Contras, die Ihnen vielleicht dabei helfen werden, eine Entscheidung zu fällen.

„Ich habe mein Büro zu Hause“ … klingt zunächst einmal verlockend und viele würden sich das wünschen. Es spricht vieles dafür – natürlich passend zur Branche. Der Schweißer in der Werft wird sich wohl kaum „Arbeit mit nach Hause nehmen“ und es morgen fertig machen. Gleiches gilt für andere ähnliche Berufe.

Auf der anderen Seite, morgens in ein Büro zu fahren, wo man alles vorfindet und auch Termine wahrnehmen kann klingt ebenfalls verlockend. Ein eigenes Büro ist schon etwas Besonderes.

Wo arbeiten wir denn jetzt effektiver?
Große Unternehmen wie IBM oder yahoo! haben diverse Modelle ausprobiert und sind sich eigentlich auch nicht richtig schlüssig: Das Team im Büro stärken oder die Kreativität zu Hause ankurbeln. Spart man mit dem homeoffice wirklich Kosten ein, oder macht man sich da nur etwas vor? Ist es vielleicht sogar so, dass die zusätzlichen Bürokosten einen positiven druck ausüben und man am Ende des Monats doch mehr Gewinn erzielt hat als im Homeoffice?

Von der Couch aus arbeiten oder doch ins Büro

Homeoffice oder doch das kleine eigene Büro - Was ist besser für mich?

Von der Couch aus arbeiten oder doch ins Büro

Homeoffice oder doch das kleine eigene Büro - Was ist besser für mich?

„Ich habe mein Büro zu Hause“ … klingt zunächst einmal verlockend und viele würden sich das wünschen. Es spricht vieles dafür – natürlich passend zur Branche. Der Schweißer in der Werft wird sich wohl kaum „Arbeit mit nach Hause nehmen“ und es morgen fertig machen. Gleiches gilt für andere ähnliche Berufe.

Auf der anderen Seite, morgens in ein Büro zu fahren, wo man alles vorfindet und auch Termine wahrnehmen kann klingt ebenfalls verlockend. Ein eigenes Büro ist schon etwas Besonderes.

Wo arbeiten wir denn jetzt effektiver?
Große Unternehmen wie IBM oder yahoo! haben diverse Modelle ausprobiert und sind sich eigentlich auch nicht richtig schlüssig: Das Team im Büro stärken oder die Kreativität zu Hause ankurbeln. Spart man mit dem Homeoffice wirklich Kosten ein, oder macht man sich da nur etwas vor? Ist es vielleicht sogar so, dass die zusätzlichen Bürokosten einen positiven druck ausüben und man am Ende des Monats doch mehr Gewinn erzielt hat als im Homeoffice?

Mit der passenden Technik liefern Telefon- bzw. Webkonferenzen dann auch gute Resultate. Wichtig dabei sind natürlich ein guter Ton, ein gutes Bild und eine leistungsfähige Anbindung. Ohne sie können Sie alles vergessen und sich lieber doch gleich ins nächste Flugzeug setzen.

Der officepoint ONE bietet preiswerte Büros als Alternative zum homeoffice oder für Projektteams.

Vorteile Homeoffice

Wie schon erwähnt ist ein Vorteil des Homeoffice der entfallende Arbeitsweg. Das bringt eine enorme zeitliche und finanzielle Ersparnis mit sich.

Wer von zuhause aus arbeitet ist in seiner Planung viel freier und flexibler. Sie arbeiten genau dann, wenn Sie besonders kreativ und fit sind – egal um welche Uhrzeit.

Das Homeoffice verspricht zudem mehr Ruhe und weniger Stress mit Kollegen und Chefs. Das natürlich nur, wenn Sie einem Team angehören. Das wirkt positiv auf die Konzentrationsfähigkeit und auf die Arbeitseinstellung aus. Wer zu Hause ist, braucht niemandem Rechenschaft abzugeben. Sie sind Ihr Chef in Ihren vier Wänden.

Nachteile Homeoffice

Um effektiv von zuhause im Homeoffice zu arbeiten bedarf es einer guten Portion Selbstdisziplin. Schließlich werden Sie am heimischen Schreibtisch nicht direkt kontrolliert, niemand weiß, ob Sie wirklich am Schreibtisch sitzen, oder noch im Bett liegen. Die Gefahr sich zu viele Freiräume zu schaffen ist sehr groß, daher ist eine der wichtigsten Voraussetzung fürs Arbeiten zuhause Disziplin. Nicht zuletzt auch, weil Sie dadurch verhindern, dass Ihr Arbeitsleben komplett mit Ihrem Privatleben verschmilzt. Das wird dann noch schlimmer, wenn Sie nicht alleine zu Hause sind und nicht unbedingt über ein separates Arbeitszimmer verfügen.

In den eigenen vier Wänden können Sie sich nicht kurz zu Ihren Kollegen umdrehen und sich mit ihnen austauschen. Jedes Mal, wenn Sie eine Frage haben, müssen Sie den Hörer in die Hand nehmen und hoffen, dass Sie Ihren Gesprächspartner erreichen. Natürlich gibt es heute skype und hangouts, aber Vieles lässt sich besser von Angesicht zu Angesicht klären.

Zu Hause kann man zudem nur schwer Kunden empfangen: „Vorbei an der Küche, am Kinderzimmer und dann gleich links. Dort ist das Bad…“  (Mit Zahnpasta, Duschgel und Co.) Das wirkt nicht immer repräsentativ, es sei denn Sie sind ein viel versprechendes Start-up, dem alles verziehen wird.

In solchen Fällen hilft übrigens die Geschäftsadresse. Auch wenn man hier nicht ansässig ist, so gibt es Modelle, bei denen man gewisse Stunden im CoWorking-Space sitzen kann oder auch mal Kunden im Konferenzraum trifft.

Fazit: Es gibt die Person, die gut und organisiert von zu Hause arbeiten kann und sich nicht ablenken lässt. Dann gibt es aber auch jene, die zu Hause eher die Aufschieberitis pflegen. Dafür gibt es übrigens einen lateinischen Begriff: Die Prokrastination. Diese Personen gehören dann eher zu der Gattung derer, die am Ende des Tages zugeben müssen, zwar viel gemacht, aber dann doch wenig geschafft haben zu müssen. 

Ja – Ein Büro kostet Geld. Wenn es aber mehr bringt als es kostet, dann ist der Zweck erfüllt.

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Ihr Büro von zu Hause aus in ein professionelles Umfeld zu verlagern, dann vereinbaren Sie gerne einen Besichtigungstermin mit uns.

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