PC und Mobil

We are a dog company

Ein Bürohund ist eine tolle Sache.

Der „Wau-Effekt“ im Büro ist längst keine Ausnahme mehr.

Nicht nur bei großen Unternehmen wie Amazon und Google ist die Mitnahme von Hunden zur Arbeit inzwischen ausdrücklich erwünscht. „We are a dog company.“

Mit diesem Selbstverständnis erklärt Google den Bürohund „zum integralen Bestandteil der Firmenkultur“.

So nehmen an dem jährlich stattfindenden Aktionstag „Kollege Hund“ bundesweit bereits mehr als 1000 Unternehmen teil – vom Kleinstbetrieb bis zur großen Versicherung – und das aus gutem Grund: Die Vierbeiner wirken sich nämlich positiv auf den Erfolg aus.

Warum ist ein Bürohund eine gute Idee?

Es gibt gleich mehrere Gründe, warum sich ein Hund im Büro positiv auf die Ergebnisse des Unternehmens auswirkt.

Zunächst einmal wissenschaftlich betrachtet

Bei regelmäßigen Streicheleinheiten schütten Hunde und Menschen Oxytocin aus, auch bekannt als „Kuschelhormon“, welches für den Zusammenhalt von Zweibeinern zuständig ist.

Die schwedische Wissenschaftlerin Linda Handlin erforschte den Zusammenhang und entdeckte, dass Menschen beim Streicheln eines Hundes einen ähnlich hohen Oxytocin-Spiegel aufweisen, wie Frauen, die frisch entbunden haben, oder, weniger dramatisch, wenn Mütter ihre Kinder knuddeln.

Oxytocin erhöht die Bindung und animiert zu sozialen Kontakten, senkt den Blutdruck, verlangsamt die Herzfrequenz und hilft dabei, das Stresshormon Cortisol abzubauen.

Der Stresslevel bei der Arbeit sinkt kann also deutlich sinken, wenn ein Hund im Büro ist. Die Anregung der Oxytocinproduktion verbessert somit im menschlichen Organismus die psychische und körperliche Gesundheit – und damit auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Wirtschaftlich gesehen

Wie schon erwähnt, werden beim Streicheln eines Hundes Hormone freigesetzt, die Stress vermindern.

Aber nicht nur die gesteigerte Oxytocinproduktion wirkt sich positiv auf den krankheitsbedingten Fehlzeiten in einem hundefreundlichem Unternehmen aus.

Studien haben ebenfalls ergeben, das auch unserem Gehirn die kurze Unterbrechung der Arbeit gut tut.

Insgesamt sind Mitarbeiter in Firmen mit Bürohunden deutlich weniger Burnout-gefährdet.

Es gibt in Deutschland sogar einen Bundesverband Bürohund mit dem Slogan: „Dog in statt Burn out“, der besonders die gesundheitlichen Aspekte eines Bürohundes für die Mitarbeiter hervorhebt.

Die soziale Komponente

Ein Hund verbindet. Er sorgt für Gesprächsstoff, man kommt mit seinen Kollegen einfacher ins Gespräch, man tauscht sich öfter aus und kann so auch verschlossene Kollegen aus der Reserve locken.
Der Vierbeiner verhindert den sogenannten „Kommunikationsinfarkt“ und schafft eine Brücke zwischen Menschen oder auch Abteilungen. Gesundheitliche Risiken hervorgerufen durch Einsamkeit nach dem Büro können minimiert werden.

So gesehen kann der „Kollege Hund“ als eine Art Kuppler dienen.

Last but not least

Der Hund braucht Bewegung – die notwendigen Spaziergänge mit dem Vierbeiner beispielsweise sorgen für regelmäßige Pausen und Bewegung an der frischen Luft.

So verbringt man z. B. die Mittagspause nicht nur in der Kantine oder beim netten Italiener um die Ecke und sie starten mit neuer Energie in die zweite Hälfte des Arbeitstages.

Auch eventuelle Spielpausen können helfen, Anspannung im Job abzubauen.

Allein eine Viertelstunde Bewegung am Tag senken die Risiken für kardiovaskuläre Erkrankungen, Osteoporose, Depression, Diabetes, Schlaganfall, Dickdarm- und Brustkrebs.

Das alles ist gut für die Firma. Sinkt der Krankenstand, spart sie bares Geld.

„Der Hund als Rudeltier ist ein Gruppenwesen und braucht Menschen oder Artgenossen für sein seelisches Gleichgewicht.

Er wird deshalb versuchen, andere Menschen, auch welche, die nicht von ihm überzeugt sind, zu integrieren“, sagt Markus Beyer vom Bundesverband Bürohund in Berlin.

Auch Forscher der Universität Kentucky stellten fest, dass Mitarbeiter deutlich besser gelaunt und motivierter bei der Arbeit sind, wenn sie Hunde um sich haben. Es soll sich sogar positiv auf die Kreativität auswirken.

PC

Etliche Studien haben es bewiesen

Gut fürs Image

Wer Hunde im Büro erlaubt, zeigt, dass er ein moderner Arbeitgeber ist, der neuen, flexiblen Arbeitswelten gegenüber aufgeschlossen ist.

Die meisten Hundebesitzer möchten möglichst viel Zeit mit ihrem vierbeinigen Freund verbringen. Wer seinen „besten Freund“ mit zur Arbeit nehmen darf, wird das als Benefit werten.

Viele Studien haben belegt, dass es die Motivation der Mitarbeiter steigert, deren Engagement fördert und die Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber verbessert: Immer mehr Unternehmen positionieren sich sogar bewusst bei Stellenausschreibungen als hundefreundlich – um ihre Attraktivität zu steigern und um Talente zu bekommen, die das als Nebenleistung schätzen.

Wer Hunde im Büro erlaubt, zeigt, dass er ein moderner Arbeitgeber ist, der neuen, flexiblen Arbeitswelten gegenüber aufgeschlossen ist. Und auch für alle anderen ist das ein Signal der Wertschätzung gegenüber Mensch und Tier.

Mobil

Gut fürs Image

Etliche Studien haben es bewiesen

Die meisten Hundebesitzer möchten möglichst viel Zeit mit ihrem vierbeinigen Freund verbringen. Wer seinen „besten Freund“ mit zur Arbeit nehmen darf, wird das als Benefit werten.

Viele Studien haben belegt, dass es die Motivation der Mitarbeiter steigert, deren Engagement fördert und die Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber verbessert: Immer mehr Unternehmen positionieren sich sogar bewusst bei Stellenausschreibungen als hundefreundlich – um ihre Attraktivität zu steigern und um Talente zu bekommen, die das als Nebenleistung schätzen.

Wer Hunde im Büro erlaubt, zeigt, dass er ein moderner Arbeitgeber ist, der neuen, flexiblen Arbeitswelten gegenüber aufgeschlossen ist. Und auch für alle anderen ist das ein Signal der Wertschätzung gegenüber Mensch und Tier.

PC und Mobil

Das sollten Hundebesitzer beachten

Damit es nicht zu unschönen Situationen und Mißstimmungen kommt, sollten im Vorfeld auf jeden Fall einige Rahmenbedingungen für einen Bürohund erfüllt sein.

Nicht jeder ist ein Hundeliebhaber, manche haben Angst vor ihnen, andere können allergisch gegen Tierhaare sein.

Das sollte der Bürohund können

Nicht jeder Hund eignet sich für einen längeren und regelmäßigen Aufenthalt im Büro.

Entscheidend für die Eignung als Bürohund ist dabei weniger die Rasse, sondern vielmehr die individuelle Persönlichkeit des Hundes und das Hund-Halter-Verhältnis.

Voraussetzung ist natürlich, dass der tierische Kollege stubenrein und gut erzogen ist und kein Problem damit hat, sich auch mal längere Zeit still zu verhalten.
Der fellige Kollege darf kein aggressives Verhalten aufweisen, fremde Menschen und Geräte sollten ihn nicht verängstigen.

Der Hundehalter sollte jederzeit auf Stresssignale seines Lieblings achten und entsprechend reagieren können.

Der “Arbeitsplatz” des Vierbeiners

Der Kollege auf vier Pfoten muss jederzeit die Möglichkeit haben, sich zurückzuziehen. Dieser feste Schlafplatz, ausgestattet mit einem Wassernapf und wenn möglich tiergerechtem Spielzeug, sollte auch ausreichend Schutz vor Zugluft, Hitze und Kälte bieten sowie weitesgehend frei von Geruchs- und Geräuschbelästigungen sein.

Darf er oder darf er nicht?

Ist die Erlaubnis seitens der Führungsebene gegeben, sollten Sie natürlich auch die aufrichtige Zustimmung Ihrer Kollegen einholen.

Der Anstand gebietet es, mit Kollegen über die Anwesenheit eines Hundes im Büro zu sprechen und auf Ängste oder Hundehaar-Allergien Rücksicht zu nehmen.

Hier können klare Regeln wie z. B. Leinenpflicht in öffentlichen Bereichen wie Flur, Eingangsbereich, Aufzug Abhilfe schaffen. Sie können mit den betroffenen Kollegen vereinbaren, dass die Hunde nicht jeden anschnüffeln dürfen und hundefreie Zonen festlegen.

Die Praxis zeigt übrigens, dass viele Menschen ihre Angst nach kurzer Zeit tatsächlich überwinden, wenn sie mit Hunden in Kontakt kommen.

PC

Der Mitarbeiter auf vier Pfoten

Fazit

Ein Hund am Arbeitsplatz kann sich also sich bei einer guten Vorbereitung positiv auf das gesammte Umfeld im Büro auswirken.

Dies gilt es aber erst herauszufinden. Viele Vorbehalte oder Einwände lassen sich wahrscheinlich durch offene Gespräche aus der Welt schaffen. So vermeiden Sie, dass Ihr Wunsch an zu großer oder unbegründeter Skepsis scheitert.

Teilen  Sie Ihren Arbeitskollegen Ihre tierischen Pläne mit, holen Sie sie mit ins Boot.
Damit auch Ihr Büro auf den Hund kommt, heißt es zum einen Rücksicht nehmen und zum anderen den neuen Kollegen auf vier Pfoten möglichst reibungslos in den Arbeitsalltag zu integrieren.

Unternehmen, die Hunde im Büro erlauben, zeigen, dass sie moderne Arbeitgeber sind, die neuen, flexiblen Arbeitswelten und Führungsstilen gegenüber aufgeschlossen ist. Und auch für alle anderen ist das ein Signal der Wertschätzung gegenüber Mensch und Tier.

Mobil

Der Mitarbeiter auf vier Pfoten

Fazit

Ein Hund am Arbeitsplatz kann sich also sich bei einer guten Vorbereitung positiv auf das gesammte Umfeld im Büro auswirken.

Dies gilt es aber erst herauszufinden. Viele Vorbehalte oder Einwände lassen sich wahrscheinlich durch offene Gespräche aus der Welt schaffen. So vermeiden Sie, dass Ihr Wunsch an zu großer oder unbegründeter Skepsis scheitert.

Teilen  Sie Ihren Arbeitskollegen Ihre tierischen Pläne mit, holen Sie sie mit ins Boot.
Damit auch Ihr Büro auf den Hund kommt, heißt es zum einen Rücksicht nehmen und zum anderen den neuen Kollegen auf vier Pfoten möglichst reibungslos in den Arbeitsalltag zu integrieren.

Unternehmen, die Hunde im Büro erlauben, zeigen, dass sie moderne Arbeitgeber sind, die neuen, flexiblen Arbeitswelten und Führungsstilen gegenüber aufgeschlossen ist. Und auch für alle anderen ist das ein Signal der Wertschätzung gegenüber Mensch und Tier.

Tablet

We are a dog company

Ein Bürohund ist eine tolle Sache.

Der „Wau-Effekt“ im Büro ist längst keine Ausnahme mehr.

Nicht nur bei großen Unternehmen wie Amazon und Google ist die Mitnahme von Hunden zur Arbeit inzwischen ausdrücklich erwünscht. „We are a dog company.“

Mit diesem Selbstverständnis erklärt Google den Bürohund „zum integralen Bestandteil der Firmenkultur“.

So nehmen an dem jährlich stattfindenden Aktionstag „Kollege Hund“ bundesweit bereits mehr als 1000 Unternehmen teil – vom Kleinstbetrieb bis zur großen Versicherung – und das aus gutem Grund: Die Vierbeiner wirken sich nämlich positiv auf den Erfolg aus.

Warum ist ein Bürohund eine gute Idee?

Es gibt gleich mehrere Gründe, warum sich ein Hund im Büro positiv auf die Ergebnisse des Unternehmens auswirkt.

Zunächst einmal wissenschaftlich betrachtet

Bei regelmäßigen Streicheleinheiten schütten Hunde und Menschen Oxytocin aus, auch bekannt als „Kuschelhormon“, welches für den Zusammenhalt von Zweibeinern zuständig ist.

Die schwedische Wissenschaftlerin Linda Handlin erforschte den Zusammenhang und entdeckte, dass Menschen beim Streicheln eines Hundes einen ähnlich hohen Oxytocin-Spiegel aufweisen, wie Frauen, die frisch entbunden haben, oder, weniger dramatisch, wenn Mütter ihre Kinder knuddeln.
Oxytocin erhöht die Bindung und animiert zu sozialen Kontakten, senkt den Blutdruck, verlangsamt die Herzfrequenz und hilft dabei, das Stresshormon Cortisol abzubauen.

Der Stresslevel bei der Arbeit sinkt kann also deutlich sinken, wenn ein Hund im Büro ist. Die Anregung der Oxytocinproduktion verbessert somit im menschlichen Organismus die psychische und körperliche Gesundheit – und damit auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Wirtschaftlich gesehen

Wie schon erwähnt, werden beim Streicheln eines Hundes Hormone freigesetzt, die Stress vermindern.

Aber nicht nur die gesteigerte Oxytocinproduktion wirkt sich positiv auf den krankheitsbedingten Fehlzeiten in einem hundefreundlichem Unternehmen aus. Studien haben ebenfalls ergeben, das auch unserem Gehirn die kurze Unterbrechung der Arbeit gut tut.

Insgesamt sind Mitarbeiter in Firmen mit Bürohunden deutlich weniger Burnout-gefährdet. Es gibt in Deutschland sogar einen Bundesverband Bürohund mit dem Slogan: „Dog in statt Burn out“, der besonders die gesundheitlichen Aspekte eines Bürohundes für die Mitarbeiter hervorhebt.

Die soziale Komponente

Ein Hund verbindet. Er sorgt für Gesprächsstoff, man kommt mit seinen Kollegen einfacher ins Gespräch, man tauscht sich öfter aus und kann so auch verschlossene Kollegen aus der Reserve locken.
Der Vierbeiner verhindert den sogenannten „Kommunikationsinfarkt“ und schafft eine Brücke zwischen Menschen oder auch Abteilungen. Gesundheitliche Risiken hervorgerufen durch Einsamkeit nach dem Büro können minimiert werden. Sogesehen kann der „Kollege Hund“ als eine Art Kuppler dienen.

Last but not least:

Der Hund braucht Bewegung – die notwendigen Spaziergänge mit dem Vierbeiner beispielsweise sorgen für regelmäßige Pausen und Bewegung an der frischen Luft.

So verbringt man z. B. die Mittagspause nicht nur in der Kantine oder beim netten Italiener um die Ecke und sie starten mit neuer Energie in die zweite Hälfte des Arbeitstages. Auch eventuelle Spielpausen können helfen, Anspannung im Job abzubauen.

Allein eine Viertelstunde Bewegung am Tag senken die Risiken für kardiovaskuläre Erkrankungen, Osteoporose, Depression, Diabetes, Schlaganfall, Dickdarm- und Brustkrebs.

Das alles ist gut für die Firma. Sinkt der Krankenstand, spart sie bares Geld.

 

 

„Der Hund als Rudeltier ist ein Gruppenwesen und braucht Menschen oder Artgenossen für sein seelisches Gleichgewicht.

Er wird deshalb versuchen, andere Menschen, auch welche, die nicht von ihm überzeugt sind, zu integrieren“, sagt Markus Beyer vom Bundesverband Bürohund in Berlin.

Auch Forscher der Universität Kentucky stellten fest, dass Mitarbeiter deutlich besser gelaunt und motivierter bei der Arbeit sind, wenn sie Hunde um sich haben. Es soll sich sogar positiv auf die Kreativität auswirken.

Etliche Studien haben es bewiesen

Gut fürs Image

Wer Hunde im Büro erlaubt, zeigt, dass er ein moderner Arbeitgeber ist, der neuen, flexiblen Arbeitswelten gegenüber aufgeschlossen ist.

Die meisten Hundebesitzer möchten möglichst viel Zeit mit ihrem vierbeinigen Freund verbringen. Wer seinen „besten Freund“ mit zur Arbeit nehmen darf, wird das als Benefit werten.

Viele Studien haben belegt, dass es die Motivation der Mitarbeiter steigert, deren Engagement fördert und die Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber verbessert: Immer mehr Unternehmen positionieren sich sogar bewusst bei Stellenausschreibungen als hundefreundlich – um ihre Attraktivität zu steigern und um Talente zu bekommen, die das als Nebenleistung schätzen.
Wer Hunde im Büro erlaubt, zeigt, dass er ein moderner Arbeitgeber ist, der neuen, flexiblen Arbeitswelten gegenüber aufgeschlossen ist.

Und auch für alle anderen ist das ein Signal der Wertschätzung gegenüber Mensch und Tier.

Das sollten Hundebesitzer beachten

Damit es nicht zu unschönen Situationen und Mißstimmungen kommt, sollten im Vorfeld auf jeden Fall einige Rahmenbedingungen für einen Bürohund erfüllt sein.

Nicht jeder ist ein Hundeliebhaber, manche haben Angst vor ihnen, andere können allergisch gegen Tierhaare sein.

Das sollte der Bürohund können

Nicht jeder Hund eignet sich für einen längeren und regelmäßigen Aufenthalt im Büro.

Entscheidend für die Eignung als Bürohund ist dabei weniger die Rasse, sondern vielmehr die individuelle Persönlichkeit des Hundes und das Hund-Halter-Verhältnis.

Voraussetzung ist natürlich, dass der tierische Kollege stubenrein und gut erzogen ist und kein Problem damit hat, sich auch mal längere Zeit still zu verhalten.
Der fellige Kollege darf kein aggressives Verhalten aufweisen, fremde Menschen und Geräte sollten ihn nicht verängstigen.

Der Hundehalter sollte jederzeit auf Stresssignale seines Lieblings achten und entsprechend reagieren können.

Der “Arbeitsplatz” des Vierbeiners

Der Kollege auf vier Pfoten muss jederzeit die Möglichkeit haben, sich zurückzuziehen. Dieser feste Schlafplatz, ausgestattet mit einem Wassernapf und wenn möglich tiergerechtem Spielzeug, sollte auch ausreichend Schutz vor Zugluft, Hitze und Kälte bieten sowie weitesgehend frei von Geruchs- und Geräuschbelästigungen sein.

Darf er oder darf er nicht?

Ist die Erlaubnis seitens der Führungsebene gegeben, sollten Sie natürlich auch die aufrichtige Zustimmung Ihrer Kollegen einholen.

Der Anstand gebietet es, mit Kollegen über die Anwesenheit eines Hundes im Büro zu sprechen und auf Ängste oder Hundehaar-Allergien Rücksicht zu nehmen.

Hier können klare Regeln wie z. B. Leinenpflicht in öffentlichen Bereichen wie Flur, Eingangsbereich, Aufzug Abhilfe schaffen. Sie können mit den betroffenen Kollegen vereinbaren, dass die Hunde nicht jeden anschnüffeln dürfen und hundefreie Zonen festlegen.

Die Praxis zeigt übrigens, dass viele Menschen ihre Angst nach kurzer Zeit tatsächlich überwinden, wenn sie mit Hunden in Kontakt kommen.

Der Mitarbeiter auf vier Pfoten

Fazit

Ein Hund am Arbeitsplatz kann sich also sich bei einer guten Vorbereitung positiv auf das gesamte Umfeld im Büro auswirken.

Dies gilt es aber erst herauszufinden. Viele Vorbehalte oder Einwände lassen sich wahrscheinlich durch offene Gespräche aus der Welt schaffen. So vermeiden Sie, dass Ihr Wunsch an zu großer oder unbegründeter Skepsis scheitert.

Teilen  Sie Ihren Arbeitskollegen Ihre tierischen Pläne mit, holen Sie sie mit ins Boot.
Damit auch Ihr Büro auf den Hund kommt, heißt es zum einen Rücksicht nehmen und zum anderen den neuen Kollegen auf vier Pfoten möglichst reibungslos in den Arbeitsalltag zu integrieren.

Unternehmen, die Hunde im Büro erlauben, zeigen, dass sie moderne Arbeitgeber sind, die neuen, flexiblen Arbeitswelten und Führungsstilen gegenüber aufgeschlossen ist. Und auch für alle anderen ist das ein Signal der Wertschätzung gegenüber Mensch und Tier.

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